55.869 Paddelschläge, 257,35km. Und eine Menge Spaß. So das Fazit zur SUP-Challenge 2024.
Diesen Jahr, zum zweiten mal, geht die SUP-Challenge wieder von Münster über den Wasserweg an die Nordsee nach Greetsiel. Dieses mal aber in nur acht Etappen. Die längste Etappe war über 46km lang, somit länger als ein Marathon. Die gesamt Strecke wurde auf dem SUP von der Crew bewältigt.
Gestartet ist die SUP-Challenge 2024 am 1.10., jedoch gab es eine große Auftaktveranstaltung am 31.9., bei der wir mit vielen Gästen am und im Stadthafen Münster gefeiert haben. Moderiert wurde von Christoph Tiemann. An diese Stelle ein großes Dankschön an Christoph und alle die mit uns gefeiert haben.
Am nächsten Morgen (1.10.) ging es früh los. Uns erwartete eine der längeren Etappen direkt am Anfang. Knapp 30km bis nach Rheine, unserem ersten Schlafplatz. Diese 7 Stündige Auftakts-Etappe bei gutem Wetter war einer der bestmöglich Denkbaren Wege, in die SUP-Challenge 2024 zu starten.
Am nächsten Tag war die längest Etappe der acht Tage angesagt. 46,1km insgesamt. Daher sind wir früh (ja, wirklich früh 💤) aufgestanden und sind unsere 10 Stunden Etappe angetreten. Zum Glück war das Wetter wiedermal auf unserer Seite. Müde sind wir dann in Lingen in Bett gefallen
Am nächsten Tag ging es in einer 7h Etappe die knapp 34km nach Meppen. Dann über Lathen (38,7km) nach Papenburg (38,7km).
Von dort ging es weiter über Oldersum (31,8km) nach Emden (13,8km).
Am letzten Tag haben wir eine Stadtführung über die Grachten Emdens bekommen und sind dann schließlich die letzten 24,4km nach Greetsiel gefahren. Alles nur für das Fischbrötchen, was wir uns alle verdient hatten...
In 8 Etappen von Münster nach Greetsiel
Die bei der SUP-Challenge 2024 gesammelten Spenden wurden 50/50 auf die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) und die Stiftung Bürger für Münster aufgeteilt.
Zudem hat die DKMS hat während der SUP-Challenge zur Registrierung für Stammzellspenden aufgerufen, um Menschen, die z.B. an Blutkrebs erkrankt sind, mit Stammzellen eine zweite Lebenschance zu ermöglichen. Denn Stammzellen sind in vielen Fällen für Blutkrebspatienten die letzte Chance, um zu überleben. Während der SUP-Challenge fanden an zwei Stationen zusammen mit der DKMS Registrierungsaktionen statt.